Herzlich willkommen beim
Berufsverband der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen !

[22.11.2017] Resolution zur aktuellen Rechtsprechung des BSG vom 11.10.17
Im Rahmen der GK II-Sitzung wurde eine gemeinsame Resolution zur aktuellen BSG-Rechtsprechung beschlossen.
Resolution zur aktuellen Rechtsprechung des BSG

[16.11.2017]

Ankündigung der 9. Wissenschaftlichen Fachtagung des bkj

vom 22.-24. März 2019 in Frankfurt a.M.


„SEIN oder Ich-SEIN –
Facetten der Identitätsbildung in unserer multioptionalen Gesellschaft


Bitte lesen Sie hierzu das Exposé.

[16.10.2017] bkj-Leserbrief zur Reform der Ausbildung

›Das Leser Forum - Reform der Ausbildung
"Viele kritische Punkte," Marion Schwarz

Veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt PP, Oktober 2017, S.497f.

›Leserbrief zum Artikel „Polemische Stimmungsmache“ –
Reform der Psychotherapieausbildung Ärzteblatt PP September 2017

[29.08.2017] bkj - Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017
anlässlich der nahenden Bundestagswahl hat der (bkj), als Vertreter der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen beigefügte Fragen zur Gesundheits- und Sozialpolitik an alle Parteizentralen und an die Gesundheitspolitischen Fraktionen verschickt.

bkj - Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017

1. Wie ist Ihre Einschätzung zur aktuellen psychotherapeutischen Versorgung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen und welche Anforderungen stellen Sie an die anstehende Bedarfsplanungs-Reform diesbezüglich?
2. Sollen die Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden?
3. Wie können Kinder mehr vor (auch sexualisierter) Vermarktung (wie bspw. in der Werbung) geschützt werden?
4. Halten Sie eine Überarbeitung des Präventionsgesetzes, insbesondere auch zu Schwerpunkten wie seelische Gesundheit, Gewaltprävention und Stärkung des Selbstwertes für Kinder für nötig?
5. Wie schätzen Sie den derzeitigen Stand der frühkindlichen Betreuung (insbesondere U3) ein, auch unter Qualitätsgesichtspunkten (Gruppengröße, Betreuungsschlüssel), was sollte dafür noch mehr getan werden?
6. Sollte ein erneuter Anlauf zur Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes in der nächsten Legislaturperiode genommen werden; wie stehen Sie zur sog. ‚Großen Reform‘?
7. Wie stellen Sie sich einen besseren Patientenschutz angesichts zweifelhafter therapeutischer Angebote im Rahmen  von Trauma-Behandlungen vor, welche Gesetzesänderungen sollten ggf. dafür ergriffen werden?
8. Unterstützen Sie Initiativen zur besseren finanziellen Ausstattung zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs sowohl in Familien als auch in Institutionen (z.B. Runde Tische etc.)  und für nachhaltige Beratung und Aufklärung zu dem Thema?
9. Welche Neuerungen und Erweiterungen sollten bei einer Weiterentwicklung der Psychotherapie-Richtlinien bedacht werden?
10. Wie ist Ihre Stellung zu folgenden Punkten bezüglich der anstehenden Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung bei einer ‚Direkt-Ausbildung‘ durch ein (Approbations-)Studium:
• zur Sicherstellung ausreichender KJP-Inhalte im Studium und den Praxisanteilen, da die zukünftige Approbation alle Altersgruppen umfassen wird.
•zur zukünftigen Beteiligungsmöglichkeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften bei der Etablierung der Studiengänge zur Ausbildung
• zur Sicherstellung ausreichender finanzieller Mittel für die Etablierung der Studiengänge und für die Weiterbildung (stationär und ambulant)
• zur Entwicklung von Konzepten hinsichtlich der Beteiligung der Jugendhilfe in der Ausbildung
• zur Schaffung von Übergangsregelungen für die voraussichtlich noch 10 – 12 Jahre andauernde Übergangszeit (hier vor allem: einheitlicher Master-Zugang und Bezahlung der Prakt. Tätigkeit)
Der Fragenkatalog wurde an Bündnis 90 und die Grünen, an die SPD, die CDU/CSU, die Linken und die AfD verschickt.

Die detaillierten Antworten folgender Parteien finden Sie hier:

›Die Linke

›BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

› SPD


›CDU/ CSU

[24.08.2017] Umfragenergebnis zur Lage der Psychotherapeuten in Ausbildung

„Liebe Kolle*innen,
vor einigen Wochen hatten wir sie darum gebeten an einer Umfrage zur prekären Ausbildungssituation gegenwärtiger Psychotherapeut*innen in Ausbildung von der gesundheitspolitischen Sprecherin der Grünen im Bundestag, Frau Klein-Schmeink, teilzunehmen. Nun liegen die Ergebnisse der Umfrage – an der sich mehr als 3500 PiA beteiligten - vor und sind unter dem folgenden Link einsehbar
http://www.klein-schmeink.de/aktuelles/meldung/was-beschaeftigt-pia-ergebnisse-der-online-umfrage-zur-psychotherapeutenausbildung.html
Im Kern zeigt auch diese Untersuchung, dass die unangemessene Bezahlung von Psychotherapeut*innen in Ausbildung nahezu ungebrochen andauert. Etwa die Hälfte der befragten PiA bekommen 500 Euro oder weniger im Rahmen ihrer Praktischen Tätigkeit. Daher sind viele PiA auf andere Einnahmequellen und im Wesentlichen auf private Unterstützung angewiesen.
Entsprechend möchten wir als Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen der Forderung der Bundespychotherapeutenkammer (BPtK) nach einer zügigen Umsetzung der Reform der Psychotherapieausbildung in der nächsten Legislaturperiode Nachdruck verleihen
(http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/befragung-be.html)
Allerdings ist es von besonderer Bedeutung, dass gerade auch für die PiA, die nach der gegenwärtigen Ausbildungsstruktur ihre Ausbildung absolvieren, eine Verbesserung der Bedingungen unter denen dies geschieht stattfindet.
Viele Grüße, Für den Vorstand des bkj
Marc Wedjelek

[14.08.2017] Aktuelle bkj-Stellungnahme zum Arbeitsentwurf des BMG zur Reform der Ausbildung vom 20.07.2017

Der bkj hat eine kritische Stellungnahme erarbeitet und sie an die Vertreter
des GK II, der bke,
der Gesundheitsministerkonferenz (AOLG und GMK), der Kultus Ministerkonferenz,
des Ausschuss für Gesundheit, des Dt. Bundestags, des BMG, der BPtK und ver.di. verschickt.

›Stellungnahme des bkj zum Arbeitsentwurf zur Reform der Ausbildung

›Arbeitsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Ausbildung vom 20.07.2017

[26.06.2017]
bkj-Vorstandswahl auf der Delegiertenversammlung vom 24.-25.06.2017 in Fulda

Auf der Delegiertenversammlung des bkj fanden turnusgemäß Vorstandswahlen statt.

Im Amt bestätigt wurden:
Marion Schwarz (Vorsitzende)
Christina Jung (stellvertretende Vorsitzende)
Matthias Fink (Schatzmeister)
Barbara Breuer-Radbruch (Schriftführerin)
Stuart Paul Massey Skatulla (Beisitzer)
Marc Wedjelek (Beisitzer)

Neu in den Vorstand gewählt wurden:
Kerstin Kubesch (Beisitzerin)
Beate Leinberger (Beisitzerin)
Désirée Beumers (Beisitzerin, Vertreterin der KJP in Ausbildung)

[31.03.2017] Stellungnahme der Berufsverbände
Am 01.03.2017 haben sich unterschiedliche Verbände in Stuttgart getroffen um sich mit dem Eckpunktepapier des Gesundheitsministeriums auseinanderzusetzen und dieses kritisch zu diskutieren.
›Die hieraus resultierende Stellungnahme finden Sie hier.

 
8. Wissenschaftliche Fachtagung

"Im Zeichen des Bösen"
-Aggression zwischen Kompetenz, Faszination und Destruktivität-
03.03.-05.03.2017
Kooperation mit der Frankfurt University of Applied Science in Frankfurt/M.


›Fotos von der Fachtagung

Pressekonferenz am 03.03.2017
›bkj-Pressemitteilung

›Weniger Gewalt als gedacht
Eine Kriminalstatistik zeigt einen Rückgang von Straftaten bei Jugendlichen. Therapeuten fordern mehr Vorsorge.
von Peter Hanack, Frankfurter Rundschau 04.03.2017

›Psychotherapeuten wollen bei Kindern präventiv tätig sein
von Nils Sandrisser, EVANGELISCHER PRESSEDIENST, Nr. 19 | 06.03.2017 Nachrichten

›Im Zeichen des Bösen
Fachtagung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
an der FH
von Jeannette Faure, Bornheimer Wochenblatt, Ausgabe 11/2017,S. 6

[18.11.2016] Ergebnis der Wahl zur Vertreterversammlung der Landes Psychotherapeuten Kammer Rheinland-Pfalz
unsere Liste 1 KJP-RLP hat erfolgreich dazu geführt, dass der bkj künftig mit einem Sitz in der Vertreterversammlung vertreten ist.
›Weitere Informationen zur Wahl finden Sie hier

[18.11.2016] Stellungnahme des bkj zu den Eckpunkten des Bundesministeriums für Gesundheit zur „Novellierung der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten“
›bkj-Stellungnahme

[20.09.2016]
Beanstandung der Psychotherapierichtlinien
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) beanstandet einige wesentliche Punkte der bevorstehenden Psychotherapie-Richtlinien.

1. die psychotherapeutische Sprechstunde soll kein freiwilliges Angebot, sondern für alle Vertragspsychotherapeuten verpflichtend sein.
2. Weiterhin stellt das BMG die Einführung von Dokumentationsbögen in Frage und bezweifelt die fachliche Fundiertheit dieser Bögen.
3. Die reine Anzeigenpflicht mit einer Wartezeit von drei Wochen bei der KZT wurde ebenso kritisiert, die Krankenkassen müssen schriftlich zusagen und zwar am besten auch schneller als drei Wochen, damit die Patienten nicht lange warten müssen.
Links:
Beanstandung des BMG vom 09.09.2016
Schreiben des BMG vom 01.08.2016
›Ergänzende Stellungnahme des G-BA vom 19.08.2016
›Pressemitteilung
›GBA- Richtlinien

[19.09.2016]
Weltkindertag 20.09.2016 - Pressemitteilung des Berufsverbandes der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten bkj

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten weisen aus Anlass des Weltkindertages darauf hin, dass Kinder, die in Armut aufwachsen, ein vielfach größeres Risiko haben, aufgrund ihrer Einschränkungen im Lebensalltag und der familiären Lebensverhältnisse auch an einer emotionalen oder psychischen Störung zu erkranken.
Um gesund aufwachsen zu können, benötigen Kinder Eltern und Bezugspersonen, die selbst in der Lage sind, sich um die kindlichen Belange und Bedürfnisse kümmern zu können.
Sie benötigen Lebensbedingungen, die es ihnen ermöglichen, wie andere Kinder teilhaben zu können, sei es im Sportverein, in der Musik-AG, in Schulveranstaltungen u.a. Diese Teilhabe muss eine Selbstverständlichkeit sein und keine „Spende oder Almosen“, nur dann können die Kinder dies ohne eigene Kränkung oder Schamgefühl annehmen.
In Familien, die von Armut betroffen sind, unter ihnen besonders viele alleinerziehende Eltern, kumulieren sich oftmals Risikofaktoren wie Stress und/oder Überforderung der Eltern, langandauernde Arbeitslosigkeit eines Elternteiles, psychisch instabile Eltern, hoher Alkoholkonsum von Eltern und auch häusliche Gewalt.
In besonderen Schwierigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche in ihrem sozialen Umfeld Ansprechpartner, denen sie sich anvertrauen und von denen sie Hilfe bekommen können. Diese sozialen, niedrigschwelligen Hilfen müssen endlich als nachhaltige Prävention in allen Schulformen umgesetzt werden.
„Wichtig ist es, überall ein gutes Netz von Helfern und Hilfsangeboten zur Verfügung zu haben, damit Kindern und Jugendlichen mit seelischen Problemen rechtzeitig geholfen werden kann. Hier müssen Schule, Kindergarten, Jugendhilfe und Gesundheitswesen enger zusammen-arbeiten und entsprechende Modelle der Zusammenarbeit entwickelt werden. Es gibt dazu bereits evaluierte Projekte, was uns fehlt, ist die politische Bereitschaft, diese Ansätze als Regelangebote umzusetzen. Hier dürfen Anforderungen der politischen Gegebenheiten wie Schuldenbremse etc. nicht dazu führen, dass die Hilfen für Kinder vor Ort auf der Strecke bleiben“, fordert Marion Schwarz, Vorsitzende des bkj.

b k j
Berufsverband der Kinder- und Jugendlichen-
Psychotherapeutinnen und –therapeuten e.V.

Ansprechpartnerin:
Dipl. Psych. Marion Schwarz
Tel.: 06131 – 2157822
E-Mail: praxis-schwarz@t-online.de

[05.07.2016] Kammerwahlen in Hessen, Wahlerfolg für Die Liste „KJP-Hessen“
Im Juni hat die Wahl zur Delegiertenversammlung der Psychotherapeutenkammer Hessen stattgefunden. Die Liste „KJP-Hessen“, der viele bkj-Mitglieder angehörten, konnte ihre 2 Sitze behaupten, so dass weiterhin Marion Schwarz und Stuart Massey Skatulla der DV der Kammer angehören werden. Stärkste Gruppe werden die Verhaltenstherapeuten sein, die mit zwei Listen insgesamt 11 Sitze einnehmen werden. Wie sich die Vorstandsbildung gestalten wird, wissen wir derzeit noch nicht; die konstituierende Sitzung wird erst nach den Sommerferien stattfinden.

[30.05.2016]
Am 25.05.2016 fand das bkj Symposium zum Kinderschutz im Kontext familienrechtlicher Begutachtung bei Trennung und Scheidung und bestehendem Verdacht auf sexuellem Missbrauch im Logenhaus in Berlin statt.
Nach einer Einleitung von Frau Weinberg, referierten Frau Prof. Dr. phil. habil. Silke Birgitta Gahleitner, „Trauma und Entwicklung - ein komplexes Gefüge“, “Herr Prof. Dr. jur. Ludwig Salgo „Familiengerichtlicher Kinderschutz – Möglichkeiten und Grenzen“ und Herr Prof. Dr. Harry Dettenborn „Psychologische Begutachtung zwischen Missbrauchsverdacht und Kindeswohl."

Grußworte wurden gehalten von Herrn Dipl-Päd. Peter Ellesat, Kinderschutzbeauftragter der Psychotherapeutenkammer Berlin und von Frau Julia Hiller, Referentin im Arbeitsstab des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs gehalten.

›Beitrag aus dem Deutschen Ärzteblatt PP_Juni 2016
›bkj-Presseerklärung
›Fotos zur Veranstaltung

[17.05.2016] Hochschullehrer fordern die Streichung der Maxime „Promotionsrecht“ für die zukünftige Ausbildung/Studium der Psychotherapie.
Damit seien die (Fach-)Hochschulen quasi ausgeschlossen. Die KJP-Delegierten des DPT haben sich einheitlich dieser Forderung angeschlossen und den Vorstand der BPtK aufgefordert, an dieser Stellen das Eckpunktepapier zu einem Approbationsstudium abzuändern.
›Stellungnahme der Hochschullehrer

[27.04.2016] Der bkj-Vorstand hat gestern einen Brief zur Problematischen Entwicklung bei der TVöD-Eingruppierung von PP/KJP an die zuständigen Vertreter von ver.di und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) geschickt. Es geht um die seit vielen Jahren überfällige Neuordnung der Eingruppierungsordnung im TVöD.
Lesen Sie bitte unter bkj Fachgruppen/ FG Angestellte mehr zu diesem Thema.
Sie finden dort bereits ein Antwortschreiben von Frau Birgit Ladwig, Birgit Ladwig, Büroleiterin, ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

bkj Symposium:
zum Kinderschutz im Kontext familienrechtlicher Begutachtung bei Trennung und Scheidung und bestehendem Verdacht auf sexuellem Missbrauch
am Mittwoch, 25. Mai 2016 von 10:30 – 16:00 Uhr im Logenhaus in Berlin
Informationen

[16.03.2016] Bundeskonferenz PiA
Auf der Bundeskonferenz der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) wurde am 15. März
Marc Wedjelek
unser Vorstandsmitglied zum neuen Sprecher gewählt. 
Wir gratulieren herzlich zur Wahl!
Weitere Informationen

[22.02.2016] Statement von Maria Klein-Schmeink, MdB Gesundheitspolitische Sprecherin zur Beratung des Gesetzentwurfes zum Asylpaket II
Asylpaket II: Grüne kritisieren leichtere Abschiebung kranker Flüchtlinge
Am Freitagvormittag ist das Asylpaket II Thema im Bundestag. Die Grünen haben die darin geplante erleichterte Abschiebung schwer traumatisierter und kranker Flüchtlinge scharf kritisiert. mehr

http://www.klein-schmeink.de/aktuelles/meldung/statement-von-maria-klein-schmeink-zur-berichterstattung-ueber-mehrkosten-fuer-krankenkassen-durch-f.html

[03.02.2016] Kinder vor Missbrauch schützen - KBV unterzeichnet Vereinbarung

Die KBV und der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, haben eine gemeinsame Vereinbarung zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch unterzeichnet.
Ärzte und Psychotherapeuten haben nach Überzeugung der KBV eine Schlüsselrolle beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt.

Lesen Sie unter folgenden Links mehr zu diesem Thema:
http://www.kbv.de/html/1150_20758.php
http://www.kbv.de/media/sp/2016_01_28_Deutsches__rzteblatt_
UBSKM.pdf
https://beauftragter-missbrauch.de/presse-service/meldungen/detail/news/kassenaerztliche-bundesvereinigung-setzt-im-ambulanten-gesundheitsbereich-klares-zeichen-gegen-sexue/http://www.kbv.de/media/sp/Vereinbarung_Kindesmissbrauch_KBV_und
_UBSKM.pdf
http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de/kampagne/ueber-die-kampagne/https://store.kein-raum-fuer-missbrauch.de/ubk/UserContentStart.aspx

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Frankfurter Akademie für Psychotherapie
Fortbildungen für spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen nach den Richtlinien der (DeGPT)
Informationen

IQFSV Institut für Qualitätssicherung
forensischer Sachverständigentätigkeit Grundlagenmodul ab Februar 2018

Familienrechtsmodul 2017/2018
Block II: 12.-14.01.2018
Block III: 09.-11. 02.2018
Block IV: 09.-11.03.2018
Kontakt unter: www.iqfsv.de/ info@iqfsv.de

Symposium der Ärztlichen Akademie „Gewalt und Aggression in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“
09.-11.02.2018, im Kloster Benediktbeuern
Informationen:Programm
www.aerztliche-akademie.de

30. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung
28. Februar bis zum 4. März 2018

an der Freien Universität Berlin
Informationen
www.dgvt-kongress.de

bke Fachtagung: Stark. Verletzlich. Jugendliche in Beratung
26.-27. April 2018 in Fulda

Informationen
www.bke.de