Ansprechpartner LG Nordrhein-Westfalen

Matthias Fink
Wasserwerkstr. 37
51067 Köln 
Tel.: 02 21-6 80 25 58
E-Mail: AlbertMatthias.Fink@t-online.de

Stellvertreter:

Astrid Voß-Leibl
Tel.: 02151-57 94 66
E-Mail: Leibl@t-online.de

Hermann Maaß
Tel.: 0521-5 60 52 55
E-Mail: hermann-mass@t-online.de

Oliver Staniszewski
Tel.: 02302-42 58 56
E-Mail: ppos@ppos.de

Desirée Beumers
in Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
E-Mail: dlbeumers@gmail.com

Mitteilungen aus dem Landesverband

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

der neue Termin für den Arbeitskreis des bkj in Köln, haben wir auf den
Mittwoch, den 20. September 2017, wieder 20 Uhr in den Räumen der Praxis von Bettina, Vogelsanger Str. 106-108, in Köln-Ehrenfeld, verabredet.

Mit kollegialen Grüßen
Bettina Hoetzel und Matthias Fink

Bericht Arbeit mit Flüchtlingen von Ulla Bärwinkel-Lembke

Psychotherapeutische Beratung für Familien von schwererkrankten Eltern- neuer Vertrag zwischen der KV Westfalen-Lippe und der Techniker Krankenkasse -

Die KVWL hat die Praxisinformation herausgegeben, dass ein neuer Selektivvertrag u.a. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten die Möglichkeit gibt, Familien, in denen ein Elternteil schwer erkrankt ist, ein Beratungsangebot zu machen (siehe KVWLkompakt Nr. 7 vom 27.07.2015).

Extrabudgetär übernimmt die TK für die ersten beiden Sitzungen jeweils 120,00 Euro, für mögliche sechs weitere Sitzungen jeweils 100,00 Euro. Zwar dürfen am gleichen Tag keine weiteren EBM-Leistungen abgerechnet werden, jedoch besteht die Möglichkeit, an anderen Tagen solche zu erbringen. Sinnvoll könnte das sein, wenn z.B. parallel zu einer Psychotherapie die Beratung im Hinblick auf eine schwere Erkrankung eines Elternteils abgekoppelt wird, die ja in der 1:4 Beratung oft zu kurz kommt. Die Abrechnung dieser Beratungsleistung erfolgt über den Schein des erkrankten Elternteils, so dass auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten die Versichertenkarte des betreffenden Elternteils einlesen müssen. Im Übrigen gibt es keine Verpflichtung, dass diese Patienten bevorzugt aufgenommen werden müssen – d.h. andere Patienten werden dadurch nicht benachteiligt! Die Teilnahme am Vertrag muss bei der KVWL beantragt und von ihr genehmigt werden.

Diesen Vertrag sollte man im Hinblick auf Prävention zunächst positiv bewerten – auch das Beratung als Kassenleistung akzeptiert wird. Politisch muss es darum gehen, solche Leistungen zukünftig auch im EBM zu verankern. Vielleicht sind solche Verträge ja ein erster Schritt.

Ein Bericht von Matthias Fink zur Relevanz des Bundeskinderschutzgesetzes für die Praxis von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
Bericht

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